Eine Ewigkeit in Fülle und doch…

Ist da nichts als Leere und grauer Nebel
– der mich umhüllt.

Ich kann das Licht spüren, wenn ich meine Augen schieße
– doch in der Realität scheint es unendlich weit weg zu sein.

Ich erinnere mich daran, dass es in meinem Leben Nähe und Liebe gibt
– doch kann sie nicht ausfindig machen, selbst wenn sie vor mir steht.

Wie kann es passieren, dass gerade eben alles noch so kunterbunt und lustig war, du gelacht hast
– man könnte meinen – man hat dein Lachen auf der anderen Seite der Welt hören können.

Du hattest bis eben noch so viel Liebe in dir, dass du damit sogar die Tiere angelockt hast.

Und dann – ist alles grau/ verschleiert/ vernebelt/ gehüllt in schwarze Leintücher, die kein Licht durch zu lassen scheinen.

Als würdest du dein Augen schließen & fallen, dabei aber wissen, dass du in der Realität auf festen Boden stehst.

Als würdest du wissen, wie man schwimmt, doch dich erstmal für die Dunkelheit und Kälte am Grund des Sees entscheiden.

^tauch wieder auf meine kleine^

~Ceyes.

2 Kommentare zu „Eine Ewigkeit in Fülle und doch…

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