Gelähmt.

Heute habe ich mal wieder ein Gedicht gefunden auf meinem alten Rechner, das ich schon vor längerem geschrieben habe.


DSCN3264

Du stehst in der Mitte einer endlosen Szene/
umgeben von Chaos, das schlimmer nicht sein könnte/
Es umhüllt dich eine hellblonde Mähne/
und verschleiert deine positiven Gedanken mit einer selbstzerstörerischen Sünde/

Dein Körper ist wie gelähmt, unfähig sich zu bewegen/
du steckst fest – physisch wie psychisch/
dabei willst du am liebsten loslaufen
wie im April der Regen/
weniger Ruhig – mehr hysterisch/

Willst du nicht aufstehen, statt dort liegen zu bleiben?/
Oder hindert dich etwa, 
dass alle anderen es jetzt schon besser machen?/
Lässt du dich lähmen, von dem offensichtlichen Treiben/
– um dich herum, wo die Leute nur ihre Erfolge zeigen  ? /

~Ceyes.

 

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