Niemand ist „ICH“.

An meine Eltern:

Wollen immer weiter

wollen immer mehr

klettern auf die Leiter

und schauen wir nach unten, fühlen wir uns doch wieder leer.


Niemand ist „Wir“

Niemand ist „Ich“

Ihr seid doch alle nicht hier

und doch beurteilt ihr mich.


Ich hasse euren falschen Glauben,

euer unwahrheitliches Wissen

versucht ihr mir damit mein Denken zu rauben?

denn wenn ja, dann lasst es mich wissen!


Denn ich möchte für mich selbst denken

ich möchte die Welt kennenlernen

Mein Leben in meine Bahnen lenken

und mich alle mal von euerem Glauben entfernen.


Ich möchte Sterben und sehen,

was auf mich zu kommt, wenn ich es versuche.

Den Weg einfach losgehen

Auch wenn alle mich dabei verfluchen.


Ist es denn ein Verbrechen,

einfach extrem neugierig zu sein?

Oder wollt ihr nur euch selbst rächen,

denn euer Gewissen ist nicht rein.


Verleugnet euch

streitet es nieder

doch am Ende sind euere Augen feucht –

& ich kenne die Antwort – mal wieder!

~Ceyes.

(Das Gedicht entstammt einer alten Sammlung meines Denkens – deswegen den Teil mit dem Sterben bitte nicht so ernst nehmen! 🙂 ) lg~

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