Das Leben einer Heimatlosen…

Heimatlos? Physisch gesehen könnte ich bei meinen Eltern leben und tue es auch.

Doch das ist nicht die Art heimatlosigkeit, von der ich reden will.

Mir geht es um eine andere Art. Nämlich die emotionale Heimat, die fehlt.

Denn ich bin der Meinung:

„Wer kein emotionales Zuhause hat, braucht auch kein physisches“ – Ceyes.

Lasst mich kurz den Unterschied erklären, denn der ist wichtig, um das folgende zu verstehen:

Physisches Zuhause = Ein Ort, an dem man ohne Probleme zurück kann, falls im Leben alles urplötzlich zusammenbricht (z.B. Elternhaus)

Emotionales Zuhause = Jemand, der da ist. Auf den Verlass ist. Wenn alles zusammenbricht (psychisch) ist es eine Person, die sagt: „Alles scheiße, aber komm, wir stehen jetzt zusammen wieder auf!“

UND EBEN DAS FEHLT IN MEINEM LEBEN. (und vielleicht in deinem auch?…)

Mir fehlt diese Person. Dieser einer Mensch, der mein Leben anders macht. Der dich auffängt, wenn du keine Kraft mehr hast.

Ein emotionales Zuhause.

Und das ist denke ich das schlimmste, was einem passieren kann.
Denn bevor man keine emotinale Heimat hat, kann man auch nicht nach einem physischen ausschau halten.

Denn „wie Zuhause“ fühlt man sich eh nirgendswo.

~Ceyes.

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